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	<title>Eva in Uganda</title>
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	<description>Eva-Maria&#039;s Freiwilligendienst in Nkozi, Uganda</description>
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		<title>Eva in Uganda</title>
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		<title>Ein Jahr Uganda.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beschreibt man den Zustand am besten, wenn etwas zu Ende geht, was man unglaublich intensiv erlebt hat und nie mehr vergessen wird? Man aber noch nicht mit dem neuen, bevorstehenden begonnen hat, quasi irgendwo zwischen Abschied und Wiedersehen hängt? Denn das ist, grob gesagt , mein aktueller Gefühlszustand. Die Reise nach Tanzania war abenteuerlich, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=204&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/08/abschied.jpg"><img class="size-medium wp-image-234 aligncenter" title="abschied" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/08/abschied.jpg?w=299&#038;h=225" alt="" width="299" height="225" /></a></p>
<p>Wie beschreibt man den Zustand am besten, wenn etwas zu Ende geht, was man unglaublich intensiv erlebt hat und nie mehr vergessen wird?</p>
<p>Man aber noch nicht mit dem neuen, bevorstehenden begonnen hat, quasi irgendwo zwischen Abschied und Wiedersehen hängt?</p>
<p>Denn das ist, grob gesagt , mein aktueller Gefühlszustand.</p>
<p>Die Reise nach Tanzania war abenteuerlich, anstrengend, aber auch sehr lohnend. Spätestens als ich mich in den türkisblauen Wellen des indischen Ozeans auf Zanzibar austoben konnte, mich anschließend von der unglaublichen Sonne am weißen Sandstrand habe trocknen lassen, hatte ich auch die letzten Schlaglöcher und queerfeldein-Fahraktionen der 2 1/2 tägigen Anreise mit Bus und Fähre vergessen, zumindest für diesen Moment.</p>
<p>Zurück in Uganda erholte ich mich von den Reisestrapazen und versuchte einen Plan für die letzten 1 1/2 Wochen zuschmieden.</p>
<p>Der Auszug aus meiner Wohnung in Nkozi stand bevor und auch die Verabschiedung meiner Gastfamilie&#8230;</p>
<p>Innerhalb von zwei Stunden hatte ich mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung meiner Freundin aus Deutschland mein Hab und Gut des letzten Jahres zusammengepackt.</p>
<p>Mit gefühlten Tonnen auf dem Rücken ging es, mit ein paar kleineren Geschenken zu meiner Gastfamilie, bei der ich fast 7 Monate gewohnt habe.</p>
<p>Nachdem wir gemeinsam einige Bilder meines Jahres angesehen hatten, saß ich im Taxi zurück nach Kampala, das letzte Mal von der südlichen Halbkugel in die nördliche, über den Äquator.</p>
<p>Was ich fühlte?</p>
<p>Nicht viel, denn ich schiebe all die schmerzlichen Abschiedsgedanken noch beiseite.</p>
<p>Noch bin ich hier, noch versuche ich alles zugenießen, die  Bodafahrten, das lokale Essen, das hier sein.</p>
<p>Mein Uganda.</p>
<p>Das ich als ein Uganda der unglaublichsten grüntönen kennengelernt habe, der unterschiedlichsten Vegetationen, einer wunderschönen Natur.</p>
<p>Aber auch ein Uganda der Gegensätze, der Kontraste, der vielen Probleme in Politik und Gesellschaft.</p>
<p>Ein unglaublich Kinderreiches Uganda.</p>
<p>Mit viel Sonne.</p>
<p>Das aber auch nicht das Ugandajahr geworden wäre ohne all die tollen, unterschiedlichen Menschen dich habe kennenlernen dürfen und die ich  getroffen habe, mit denen ich einige Zeit verbracht habe, dann wieder verabschiedet habe, oder mit denen ich mein Jahr bestritten habe, die stehts an meiner Seite waren.</p>
<p>Nicht zu vergessen, auch all die , die ich zurückgelassen habe vor einem Jahr.</p>
<p>Die Menschen die mich unterstütz haben, mich bekräftigt haben, die sich Sorgen gemacht haben und sich mit mir gefreut haben.</p>
<p>Denn ohne all diese Menschen hinter mir und neben mir , hätte ich nie so ein Jahr erlebt.</p>
<p>WEBALE NYO!</p>
<p>Dies ist mein Abschiedsartikel, der wahrscheinlich letzte aus Uganda.</p>
<p>Einfach zu schreiben, doch schwer zu realsieren.</p>
<p>Uganda ist nun auch Heimat und ich habe hier einen Platz, zwischen Menschen die mich kennen und mögen, gewonnen.</p>
<p>Doch meine Heimat ist auch Deuschland.</p>
<p>Und ich freue mich auf alle die schon die Tage zählen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke auch an all die Leser und Menschen die meinen Blog das Jahr über verfolgt haben!</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch ein wenig durch mein Schlüsselloch nach Uganda schauen lassen&#8230;!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/204/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/204/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=204&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>letzte wochen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[letzten freitag gab es viel tanz, musik, geschenke, tränen, lachen, essen &#8230;meine farewellparty im project stand an. am dienstag machte ich mich außerdem mal wieder auf den weg zum flughafen, besuch abholen aus deutschland. mein erster kontak nach zu hause nach fast 11 monaten. komisch, wie immer und doch anders, schwer zu beschreiben. mein jahr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=201&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>letzten freitag gab es viel tanz, musik, geschenke, tränen, lachen, essen &#8230;meine farewellparty im project stand an.</p>
<p>am dienstag machte ich mich außerdem mal wieder auf den weg zum flughafen, besuch abholen aus deutschland.</p>
<p>mein erster kontak nach zu hause nach fast 11 monaten. komisch, wie immer und doch anders, schwer zu beschreiben.</p>
<p>mein jahr uganda, dass das abgefahrnste, tollste, traurigste, lustigste, aufregendenstes jahr meines lebens war geht zu ende&#8230;</p>
<p>morgen fahren wir nach tanzania, urlaub bevor es dann wieder zurück nach deutschland geht, zurück in viel neues , vertrautes und dann auch aufeinmal fremdes&#8230;</p>
<p>abschied ist schwer und doof und schmerzhaft, die vorfreude ist natürlich auch da und endlich wieder meine liebsten in die arme schließen zukönnen verursacht im vorfeld ein leises kribbeln im bauch&#8230;</p>
<p>jetzt heißt es nocheinmal reisen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/201/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/201/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=201&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Farbspektakel</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem ausgedehten Shoppingbesuch in Kampala mit meiner Chefin ging es letzte Woche los, der Spielplatz hat einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Für Cathy, meine Chefin war es das erstemal Streichen, für mich war es endlich mal wieder wild mit Farbe kleksen Vorher Währenddessen&#8230; Unterstützung von den Söhnen der Housemum Cathy und ich am pinseln!                                                   [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=192&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem ausgedehten Shoppingbesuch in Kampala mit meiner Chefin ging es letzte Woche los, der Spielplatz hat einen neuen Anstrich verpasst bekommen.</p>
<p>Für Cathy, meine Chefin war es das erstemal Streichen, für mich war es endlich mal wieder wild mit Farbe kleksen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/spielplatz-vorher.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-193" title="spielplatz vorher" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/spielplatz-vorher.jpg?w=112&#038;h=150" alt="" width="112" height="150" /></a>Vorher</p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/streichen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-194" title="streichen" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/streichen.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a>Währenddessen&#8230;</p>
<p>Unterstützung von den Söhnen der Housemum <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/streichen-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-195" title="streichen 2" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/streichen-2.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/memorial-schaukel.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-196" title="memorial schaukel" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/memorial-schaukel.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a>Cathy und ich am pinseln!                                                   meine Verewigung!</p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/spileplatz-nacher.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="spileplatz nacher" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/spileplatz-nacher.jpg" alt="" width="588" height="441" /></a></p>
<p>Und das Ergebnis kann sich sehen lassen !</p>
<p>Und bunt ging es auch gleich für Creative Work weiter.</p>
<p>Ich hatte die ganze Zeit überlegt was ich als Abschlussarbeit mit den Kindern machen könnte, durch einen Anreiz einer Freundin entschied ich mich dann für Handprinting, leider gingen die Batterien der Kamera nach der ersten Klasse aus&#8230;die anderen Tücher sind noch viel bunter, da uns dann einfiel, dass wir ja auch noch gelb und rot vom Spielplatz übrig hatten&#8230;</p>
<p>Ich würde die Tücher am liebsten klauen und mitnehmen&#8230;</p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/imgp4685.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-198" title="IMGP4685" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/imgp4685.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a> Cathy und ich schauen Julius beim Farbe-manschen zu <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/handdruck.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-199" title="handdruck" src="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/handdruck.jpg" alt="" width="441" height="588" /></a></p>
<p>Catherine und Gloria bestaunen das Werk.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/192/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=192&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">lillifee88</media:title>
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			<media:title type="html">spielplatz vorher</media:title>
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			<media:title type="html">streichen</media:title>
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		<media:content url="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/streichen-2.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">streichen 2</media:title>
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		<media:content url="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/memorial-schaukel.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">memorial schaukel</media:title>
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		<media:content url="http://evainuganda.files.wordpress.com/2010/07/spileplatz-nacher.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">spileplatz nacher</media:title>
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			<media:title type="html">IMGP4685</media:title>
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			<media:title type="html">handdruck</media:title>
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	</item>
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		<title>Kurztrip nach Rwanda</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[travel]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie Uganda in den Reiseführeren als „the Pearl of Africa“ bezeichnet wird ,heißt es über Rwanda „the country of the thousand hills“ und so abgedroschen diese Bezeichnungen auch sein mögen, sie stimmen. Vor knapp 2 Wochen habe ich mich mit 2 Freunden auf nach Rwanda Kigali gemacht. Freitagabend habe ich die Bustickets besorgt und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=190&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie Uganda in den Reiseführeren als „the Pearl of Africa“ bezeichnet wird ,heißt es über Rwanda „the country of the thousand hills“ und so abgedroschen diese Bezeichnungen auch sein mögen, sie stimmen.</p>
<p>Vor knapp 2 Wochen habe ich mich mit 2 Freunden auf nach Rwanda Kigali gemacht. Freitagabend habe ich die Bustickets besorgt und um kurz vor 12 nachts saßen wir dann im Bus nach Kigali (sehr zu meiner Erleichterung, da ich meinen Pass zuerst auf dem Dorf vergessen hatte und dann nocheinmal zurückfahren durfte (80km hin 80km zurück ca 4 stunden im taxi&#8230;)).<br />
Mit schöner Musik im Ohr rasten wir durch die Nacht.<br />
Gegen 5 Uhr morgens machten wir einen Stop in Mbarara, einer Stadt südewestlich in Uganda, dort gab es leckeren Chai ( typisch afrikanische Art den Tee zu trinken: eine Tasse heiße Milch, einen Teebeutel schwarzer Tee, viel Zucker und der Chai ist fertig), Toastbrot und ein hartgekochtes Ei, das war ein Frühstück, welches im Busticket inbegriffen war, toller service </p>
<p>Gestärkt ging es dann wieder in den Bus und wir näherten uns der ruandischen Grenze.<br />
Da es draußen langsam hell wurde  und die Landschaften an denen wir vorbei rauschten nun deutlich zu erkennen waren , war an weiterschlafen nicht zudenken, so schaute ich gebannt aus meinem Busfenster und bestaunte die atemberaubende Landschaft. Viel hügeliger als bei mir in Nkozi, das saftige grün fand ich jedoch auch hier wieder, wobei man sagen muss, dass es in ganz Uganda seit mehr als einem Monat nicht mehr richtig geregnet hat und die Pflanzen am Straßenrand nicht wie sonst in ihrem leuchtenden grün erstrahlen , sondern vielmehr silber, braun staubig bedeckt sind.<br />
Gegen 7 kamen wir dann an der Grenze an und reihten uns in die schier unendliche Schlange an der Passkontrolle ein. Die Temperaturen dort waren deutlich niedriger als sonst und ich kam mir fast wie im Spätherbst in Deutschland vor (man konnte seinen Atem sehen!)<br />
. Zum Glück hatte ich genügend Kleidungsstücke dabei, sodass ich mir den allseitsbekannten Zwiebellook zu nutze machte und im Fließpulli, mit Mütze und Kapuze durch die Gegend stapfte.<br />
Als deutsche Staatsbürger braucht man in Rwanda kein Visum, also bekamen wir unseren Exitstempel in Uganda und unsere Entrancestempel in Rwanda.</p>
<p>Zurück im Bus fielen unsere Augen dann doch noch einmal zu, sodass wir erst in Kigali aufwachten, als alle möglichen Leute ausstiegen und wir verschlafen realisierten : Endstation.<br />
Da ich aus einigen Erzählungen von Bekannten, die bereits in Kigali gewesen waren, ein bisschen ein Bild von Kigali in meinem Kopf hatte, war ich nicht sonderlich überrascht auf den Bodas nur einen Fahrer und einen Mitfahrer zu sehen und auch die Helmpflicht für beide war zwar ungewohnt aber dennoch nicht vollkommen fremd ( außerdem ist das ja auch so in Deutschland <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ). Lustig war es dann dennoch mit Helm durch die Gegend zu fahren.</p>
<p>Die guten Straßenverhältnisse Kigalis sind aber wirklich hervorzuheben!! Sauberer ist es außerdem auch als in Kampala.</p>
<p>Nebenbei: Rwanda gilt als eines der sichersten Länder Afrikas.</p>
<p>Im Parlament sitzen fast 50% Frauen, das ist weltweit einmalig!<br />
Nach einer kleinen Irrfahrt durch Kigali fanden wir endlich ein Hostel, was unsere Bedürfnisse stillte und in unseren Geldbeutel passte.<br />
Nach einer erfrischenden Dusche , einem leckeren Mittagessen machten wir uns dann gemeinsam mit dem Sohn der Hostelfamilie auf Entdeckungsreise in Kigali. Wir marschierten einen sehr steilen Hügel hinauf und besuchten das Richard Kant Museum, was mehr mit seiner Aussicht über die Stadt überzeugte, als mit dem Inhalt der Ausstellung.</p>
<p>Danach suchten wir den deutschen Supermarkt auf der auch nicht so wirklich überzeigen konnte , als wir dann von Peter ,dem Sohn der Hostelfamilie, in ein wunderschönes, kleines ,lokales Restaurant geführt wurden, waren alles zufrieden und bei einem leckeren Buffett ließen wir den Abend ausklingen und fielen nach dem Abstieg zurück im Hostel sofort in unsere Betten<br />
.<br />
Am nächsten Tag besuchten wir eine Gedenkstätte und ein Mahnmal des Genozids von 1994.</p>
<p>Am eindruckstvollsten und erschreckensten war der Besuch eines original Schauplatztes, eine Kirche ca 40 km außerhalb von Kigali, ich kann nicht beschreiben wie es dort war, ich denke man muss dort gewesen sein&#8230;<br />
Auf unserem Rückweg trafen wir dann noch einen Lehrer, der 1994, während des Genozids und dem Masaker in der Kirche in dem Ort war&#8230;er erzählte uns nichts direktes aber die Art und Weise wie er über Zukunft und Wahrheit sprach ließ ahnen, was er gesehen hat. Beim Abschied stellte sich dann auch heraus, dass er vollkommen betrunken war und das Mittags um eins&#8230;</p>
<p>Auf dem Rückweg nach Kigali sprachen wir auch ein wenig über unsere Gedanken die uns nach dem Besuch der verschiedenen Gedenkstätten kamen, hingen dann aber doch unseren eigenen Gedanken nach&#8230;.</p>
<p>Zurück in Kigali war geplant den Bus abends zurück nach Kampala zunehemen, als wir unser Ticket buchen wollten, wurde uns gesagt, dass dieser Bus schon voll sei und wir auf den um 5.00Uhr morgens ausweichen sollten&#8230;sehr wiederwillig taten wir das dann auch. Da wir nicht die Nacht durchmachen wollten ,beschlossen wir zurück ins Hostel zugehen, dass dann jedoch ausgebucht war&#8230;glücklicherweise hatte das Hostel neben an noch freie Betten und so ließen wir uns dort nieder.<br />
Zum Teil verfolgten wir dann noch in einer Kneipe das WM-Endspiel, aufgrund meiner Müdigkeit ging ich aber früher und legte mich schlafen.<br />
Nachts gegen 3 Uhr bekam dann einer meiner Freunde eine SMS aus Uganda, dass in Kampala 2 Bomben hochgegangen seien und es einige Tote und viele Verletzte gäbe.<br />
Da unsere Handynetzte jedoch nicht in Rwanda funktionierten, sondern nur empfangen konnten, mussten wir warten bis zum nächsten Tag, als wir dann wieder auf ugandischer , heimischer Seite waren, sofort versuchten wir alle Freunde und Bekannte in Kampala zuerreichen und waren sehr erleichtert, dass niemanden etwas passiert war. Nach und nach bekamen wir dann Informationen was vorgefallen war&#8230;<br />
Da der Bus direkt an der Hauptstrasse ,die auch an meinem Dorf liegt vorbeifährt ließ ich mich dort raus.<br />
Abgesehen von den Geschehnissen in Kampala bin ich sehr froh den Kurztrip nach Rwanda gemacht zu haben&#8230;<br />
Der Bus um 5.00Uhr ermöglichte mir übrigens im nachhinein die Vulkanhügel, die Wasserfälle und die ewiglangen Teefelder Rwandas zu bestaunen, sodass ich nicht selten glaubte durch die Kulisse von Herr der Ringe und dem Auenland zu fahren..<br />
Eigentlich hätte ich auch wunderbares Veranschauungsmaterial, leider ist auf meiner Speicherkarte ein Virus&#8230;so muss dann eben meine Beschreibung ausreichen </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/190/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=190&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>fotoalbum aktualisiert</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[travel]]></category>

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		<description><![CDATA[ein paar impressionen aus kenya und uganda<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=185&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein paar impressionen aus kenya und uganda</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/185/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=185&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Banangeeee&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nkozi]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Juni. Ich bin nun schon seit fast 9 Monaten in Uganda und kann es gar nicht glauben in weniger als 3 Monaten im Flugzeug nach Deutschland zu sitzen. Uganda ist noch viel gruener als sonst, zumindest kommt es mir so vor. Wenn ich am Wochenede vom Dorf nach Kampala fahre bin ich jedes [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=165&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Juni.</p>
<p>Ich bin nun schon seit fast 9 Monaten in Uganda und kann es gar nicht glauben in weniger als 3 Monaten im Flugzeug nach Deutschland zu sitzen.</p>
<p>Uganda ist noch viel gruener als sonst, zumindest kommt es mir so vor.</p>
<p>Wenn ich am Wochenede vom Dorf nach Kampala fahre bin ich jedes Mal wieder begeistert von dem was an meinem Fenster vorbeizieht.</p>
<p>Meine Kenyareise im Mai liegt auch schon wieder einige Zeit zurueck und es hat sich natuerlich einiges getan.</p>
<p>Zunaechsteinmal bin ich umgezogen. Auch wenn es nur fuer knapp 4 Monate ist, hat es sich schon jetzt gelohnt.</p>
<p>Meine Wohnung liegt gegenueber der Schule und somit habe ich einen „Anfahrtsweg“ von 3 Sekunden, wenn ich gemuetlich laufe.</p>
<p>Ich habe meine Gastfamilie in Kayabwe verlassen, weil die Wohnsituation eher zu einer Belastung wurde, als zu einer Entspannung. Dass lag nicht an der Familie, sondern daran, dass seit letzem Jahr die Masakaroad neugemacht wird und Kayabwe liegt nuneinmal direkt an dieser Hauptstrasse, sodass niemand von den Tiefbohrungen der Baumaschinen verschont blieb (ganz gerne fielen auch Dinge aus dem Regal oder mein Bett hatte den Schleudergang eingeleg,t der einem kurzzeitig das Gefuehl von Erdbeben gab&#8230;). Noch dazu lag mein Zimmer 3 Meter von einer Bar entfernt, die sich die letzten Monate dem Nachtleben versprochen zu haben schien ( dass auch unter der Woche )&#8230;</p>
<p>Kurzum ich konnte nach einem anstrengenden Arbeitstag im Projekt nicht richtig abschalten, was sich auf die Dauer wirklich als ein Problem herausstellt.</p>
<p>Gluecklicherweise hat der Umzug geklappt und ich resiediere jetzt in einer gemuetlichen Wohnung mit ausreichend Platz, auch um Besucher zu empfangen.</p>
<p>Fuer die letzten Monate ist das nochmal eine tolle Erfahrung, zumal es meine erste eigene Wohnung ist und ich nun vollstaendig fuer alles verantwortlich bin.</p>
<p>Alleine  wohnen macht mir auch gar nichts aus, da ich aber auch immer etwas zu tun habe und nie gelangweilt rumsitzen muss.</p>
<p>Die Schule hat nun schon seit mehr als einer Woche wieder begonnen und jetzt sind auch fast alle Kinder wieder aus den Ferien zurueck. Ein ganzer Schwung Neuankoemmling ist auch angekommen, sodass wir nun von 120 Schuelern auf 150 Schueler gewachsen sind.</p>
<p>Eine neue Lehrerin musste auch eingestellt werden und nun besteht der Staff aus 4 Lehrerinnen ( die uebrigens alle zwischen 18 und 22 sind), der Headteacherin ( also meiner Chefin) der Hausmutter ( Florence, sie ist fuer die Poridgeausgabe in der Pause verantwortlich und kocht fuer uns Lehrer ) und mir als Freiwilligen.</p>
<p>Momentan planen wir unseren Jahresausflug mit den Kindern, es soll nach Entebbe in den Zoo gehen und als absolutes Highlight ist eine Rundfahrt auf dem Flughafengelaende geplant.</p>
<p>Die Hauptproblematik ist der Transport von Nkozi nach Entebbe und zurueck, dass so grob geschaetzt 240 km waeren .</p>
<p>Busse mieten ist gar nicht so billig, wie ich dachte , noch dazu ist seit einiger Wochen der Benzinpreis in die Hoehe gegangen, dass schlaegt sich natuerlich auch im Preis nieder.</p>
<p>Seit Wochen rennt Cathy, meine Chefin, allenmoeglichen Busunternehmen, Unibussen etc hinterher und bekommt immer nur niederschmetternde Auskuenfte.</p>
<p>Ich selbst werde mit Hilfe des monatlichen Projektgeldes ein bisschen was beisteuern, aber dennoch muessen wir sehr eng kalkulieren. Zu einem solchen Ausflug fallen neben den Busmietkosten natuerlich noch andere Kosten, wie zum Beispiel Eintritt und Essen fuer die Kinder an. Ende der Woche wollen wir den endgueltigen finanziellen Uberblick haben, vor allem was die Eltern pro Kind zahlen muessen. Es ist naemlich wichtig, dass so frueh wie moeglich mitzuteilen, damit Zeit bleibt das Geld zu sparen und sonst wie aufzutreiben.</p>
<p>Noch ein paar andere Projekte sind ausserdem in Planung.</p>
<p>Gerade bin ich dabei ein System zu entwerfen, wie die Buecherei auch ohne mich weiterlaufen kann und die angekuendigeten Patenschaften sind auch in Arbeit.</p>
<p>Ein Culture-Exchange-day mit der benachbarten Primaryschool habe ich auch noch in meinem Programm vorgesehen..</p>
<p>Die letzen Monate heisst es also nocheinmal richtig Vollgas geben.</p>
<p>Gesundheitlich habe ich auch ein bisschen was abbekommen, befinde mich aber auf dem Weg der Besserung!</p>
<p>Da ich nun nicht mehr regelmaessig Internet habe, gestaltet es sich etwas schwieriger den Blog wirklich aktuell zu halten, denn die Zeit im Internetcafe nutze ich eher fuer Emails. Falls jemand eine Frage oder eine Aussage zu machen hat kann er oder sie mir gerne mailen : <a href="mailto:lillifee09@gamil.com">lillifee09@googlemail.com</a></p>
<p>Es ist zwar noch nicht so spaet um Gute nacht zu wuenschen, aber ich sage das so gerne : sula bulungi, in kenya sagt man lala salam, was auch schoen klingt&#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/165/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=165&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>reisefieber</title>
		<link>http://evainuganda.wordpress.com/2010/05/07/reisefieber/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[travel]]></category>

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		<description><![CDATA[viele autos, viele verschiedene menschen, ein reges treiben, ich sizte in mombasa. seit samstag (01.mai) sind stephi und ich unterwegs in kenya. dem nachbarland meines &#8222;heimatlandes&#8220; uganda. heimatland, weil man hier in kenya doch die mitlerweile entstande verbindung zu uganda spuert. weisser sandstrand, palmen, tuerkisfarbenes meer, ich glaube wirklich, dass ist das paradis&#8230; stephi( eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=162&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>viele autos, viele verschiedene menschen, ein reges treiben, ich sizte in mombasa.</p>
<p>seit samstag (01.mai) sind stephi und ich unterwegs in kenya. dem nachbarland meines &#8222;heimatlandes&#8220; uganda.</p>
<p>heimatland, weil man hier in kenya doch die mitlerweile entstande verbindung zu uganda spuert.</p>
<p>weisser sandstrand, palmen, tuerkisfarbenes meer, ich glaube wirklich, dass ist das paradis&#8230;</p>
<p>stephi( eine befreundete freiwillige) und ich machen uns am montag auf nach lamu, eine insel im norden ca.7 stunden mit dem bus von mombasa.</p>
<p>gestern hatten wir die moeglichkeit genuzt ein projekt aus der heimat-heimat, also deutschland, genauer gesagt aus kirschhausen ( naehe heppenheim an debergstrasse) zu besuchen.</p>
<p>&#8222;future-for-children&#8220;,diese projekt hat maren kehler ins leben gerufen und  gemeinsam in ukundu hat sie mit ihrem mann ein kleines paradies fuer waisenkinder geschaffen, nach langer bauzeit ist das heim nun so gut wie einzugsfertig.</p>
<p>neben einem liebevoll angelegten obst- und gemuesegarten gibt es noch die kuehe pia, lisa, nina und den bullen otto <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>stephi und ich waren und sind es noch immer, sehr beeindruckt von marens vielseitigen talenten, die vom haus-,gartenbau bis zu management reichen. Mit ihrer aufgeschlossenen und liebsenwuerdigen Art hatte sie stephi und mich in ihrem reich mit Tee aus der familieneigenen Teeplantage verkoestigt.</p>
<p>Ich bin sehr froh ueber den Besuch bei &#8222;future-for&#8220;children&#8220;(mehr Infos im Internet unter http://www.future-for-children.de/)</p>
<p>Sobald ich wieder in Uganda bin folgt ein ausfuehrlicherer Reisebericht.</p>
<p>bis dahin:</p>
<div id="normaltext">Kwa heri!</div>
<div>eva in kenya <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/162/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/162/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=162&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8222;RECHTE UND NICHT UNTERDRUECKUNG&#8220;</title>
		<link>http://evainuganda.wordpress.com/2010/03/01/rechte-und-nicht-unterdrueckung/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[uganda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://evainuganda.wordpress.com/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freunde, Blogleser und die ,die es zufaellig hierher verschlagen hat: Ich rufe euch auf, eine wirklich wichtige Petition mit eurem Namen zu unterschreiben. Es geht um das Antischwulen Gesetzt, dass gerade in der weltweiten Disskussion ist und hier in Uganda verabschiedet werden soll. Homosexualitaet ist hier ein grosses Tabuthema. In einigen Gespraechen mit Ugandern [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=153&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde, Blogleser und die ,die es zufaellig hierher verschlagen hat:</p>
<p>Ich rufe euch auf, eine wirklich wichtige Petition mit eurem Namen zu unterschreiben.</p>
<p>Es geht um das Antischwulen Gesetzt, dass gerade in der weltweiten Disskussion ist und hier in Uganda verabschiedet werden soll.</p>
<p>Homosexualitaet ist hier ein grosses Tabuthema.</p>
<p>In einigen Gespraechen mit Ugandern musste ich mir anhoeren, dass das *schwulsein *ein Trend aus Europa ist, der hierher gebracht wurde.</p>
<p>Schwule gehen, einigen Ugandern nach zu urteilen, in die Schulen und tranieren den Kinder das schwulsein an&#8230;</p>
<p>Ich habe leider nicht die Zeit das Thema wirklich zu vertiefen, aber ich denke dazu beraucht es nicht wirklich viele Informationen, wenn die Todesstrafe, auf  die Art und Weise wie Menschen einander lieben ,ausgesetzt wird geht es ohne wenn und aber um die MENSCHENRECHTE die ,wie wir alle wissen unantastbar sind, Theoretisch als auch praktisch muss das so sein!</p>
<p>hier eine Internetseite zu einer Petition, die ich selbst schon unterschrieben habe:</p>
<p>www.avaaz.org</p>
<p>Ohne abgedroschen, weltverbisserisch oder zu idealistisch zu klingen:</p>
<p>EURE STIMME ZAEHLT!</p>
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		<title>The wind of change&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[kayaboue]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Wind ist derzeit zwar eher weniger etwas zu spueren, dafuer umso mehr von change. Seit Montag dieser Woche hat die Schule nun wieder begonnen und ich muss sagen ich bin sehr froh darum, das Reisen und Erholen war zwar auch sehr schoen und noetig und ich habe in dieser Zeit viel gelernt, gesehen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=150&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wind ist derzeit zwar eher weniger etwas zu spueren, dafuer umso mehr von change.</p>
<p>Seit Montag dieser Woche hat die Schule nun wieder begonnen und ich muss sagen ich bin sehr froh darum, das Reisen und Erholen war zwar auch sehr schoen und noetig und ich habe in dieser Zeit viel gelernt, gesehen und verstanden, habe mich auch selbst fuer die naechsten Monate motiviert, doch damit sich meine ganze Motivation nicht anstaut ist es also genau richtig wieder zur Arbeit gehen zu koennen.</p>
<p>Auf dem Weg zur Arbeit und auch im Projekt selbst ,bin ich nun auf mich alleine gestellt, da meine Mitfreiwillige Melanie aus persoenlichen Gruenden wieder in Deutschland ist.</p>
<p>Auch meine Situation in der Gastfamilie ist anders, da ich seit Dezember Selbstversorger bin. Das heisst so viel wie, dass ich fuer mich selbst koche und eigentlich auch so den ganzen Haushalt schmeisse.</p>
<p>Drunter faellt waschen, aufraeumen, kochen, einkaufen&#8230; Ich bin sehr froh die naechsten, verbleibenden Monate diese Erfahrungen machen zu koennen.</p>
<p>Wenn ich zurueck an die Anfangszeit denke, haette ich mir niemals vorstellen koennen alleine zu leben (also ohne deutschen sozialen Kontakt in meinem unmittelbaren Umfeld).</p>
<p>Doch wirklich alleine bin ich eigentlich nie, zum einen, weil ich in bei der Familie wohne und die Kinder immer um mich habe, zum anderen weil es im Projekt gerade echt gut laeuft, auch kommunikationstechnisch und zwischenmenschlich . Aber auch durch die vielen Freiwilligen , die ich in den vergangenen Monaten habe kennenlernen duerfen, habe ich mir inzwischen ein wunderbares soziales Netzwerk aufgebaut.</p>
<p>Nachdem ich eigentlich eher unmotiviert auf das Zwischenseminar gefahren bin, muss ich sagen war ich positiv ueberrascht. Da ich, von mir selbst behaupte eine sehr selbstreflektierte Person zu sein und ich mir schon dachte, dass das Thema Reflektion ein sehr wichtiges Thema auf dem Seminar sein wuerde, war mein Verlangen nach Reflektion nicht gerade gross.</p>
<p>Durch ein fast 3 stuendiges persoenliches Gespraech mit einer der Teamerinnen habe ich dann doch gemerkt wie wichtig es noch einmal fuer mich war, die vergangenen Monate aufzutrudeln und zu beleuchten, ebenso aber auch sich mit der aktuellen Situation und der Zukunft auseinaderzusetzen.</p>
<p>Auf dem Seminar fand natuerlich auch ein reger Austausch unter den Freiwilligen statt, mit dem Ergebnis, dass wir einige gemeinsame Projekte geplant haben.</p>
<p>Doch nicht nur gemeinsame Projekte stehen an, vor allem Projekte innerhalb meines Projektes gilt es fuer mich nun zu planen, strukturieren und umzusetzen, was eine wahre Herausforderung fuer mich sein wird. Zunaechst werde ich die Buecherei in Angriff nehmen, paralle dazu lasse ich dann auch die Patenschaften laufen, die ich fuer Kinder meiner Schule organisieren will.</p>
<p>Ausserdem sind first aid Projekttage fuer die Lehrer, mit dem ugnadischen roten Kreuz geplant.</p>
<p>Die Einverstaendnis zu den *interculture exchange days* in der benachbarten Primaryschool habe ich heute auch vom Headmaster erhalten.</p>
<p>Langsam aber sicher kommen die Dinge nun ins Rollen.</p>
<p>Ausserhalb meines Projektes habe ich mir ein weiteres Projekt gesucht. Ich nenne es mal Muellprojekt.</p>
<p>Muell ist eines der grossen Probleme hier in Uganda. Es gibt kein Entsorgungssystem wie bei uns in Deutschland. Auch Muelltrennung ist fremd fuer die meisten.</p>
<p>Der Umgang mit Muell ist groesstenteils nicht verantwortungsbewusst. Mit dem Einhalt des Plastiks ist die Muellproblematik immer drastischer geworden.</p>
<p>Plastikflaschen, Verpackungen etc werden waehrend der Autofahrt einfach aus dem Fenster geworfen.</p>
<p>Was passiert mit dem ganzen Muell?</p>
<p>Die Menschen trennen teilweise ihren Biomuell vom Plastik/Papiermuell, was schon einmal eine gute Sache ist. Der Biomuell wird an die Tiere verfuettert, der Plastik/Papiermuell wird verbrannt, bei mir beispielsweise direkt hinter dem Haus&#8230;</p>
<p>Doch der  meiste Muell landet auf der Strasse, verrottet vor sich hin und gelangt nach einiger Zeit in den Boden, auf dem wiederum Nahrungsmittel angepflanzt werden, zu guter Letzt gelangt er dann ins Grundwasser, womit  der Teufelskreis komplett waere.</p>
<p>Als ich ueber Weihnachten und Silvester in Bushenyi war, der Hauptstadt des gleichnamigen Disrtricts( im Westen Ugandas) ist mir aufgefallen, dass die Strassen dort viel sauberer aussehen. Nachdem mir dann Paul erklaert hat, dass es in Busehnyi verschiedene Container gibt die zwischen Bio – und Plastikmuell unterscheiden und das diese auch von der Bevoelkerung genutzt werden, kam mir die Idee, meinem Ort Kayabwe einen solchen Container zu spenden.</p>
<p>Da die Kosten fuer einen solchen Container meine finanziellen Mittel sprengen habe ich vor Spenden dafuer zu sammeln.</p>
<p>Im laufe diesen  Monats werde ich mich auf den Weg in die Verwaltung meines Districts, Mpigi machen und alles Notwendige in Erfahrung bringen( was dann auch in kuerze auf meinem Blog zu lesen sein wird).</p>
<p>Doch mit einem Container ist die Muellproblematik noch lange nicht beseitigt, ein Bewusstsein fuer die Natur und den eigenen Lebensraum kann man nicht eben auf Knopfdruck herbeizaubern.</p>
<p>Dafuer benoetigt es viel Aufklaerungsarbeit und Zeit.</p>
<p>Da meine Familie sehr angesehen in ihrer Born-Again Gemeinde ist, werde ich das nutzen und Sonntags kurz vor oder nach der Kirche ein paar Worte an die Gemeinde richten.</p>
<p>Wie erfolgreich das ganze dann ausgehen wird, kann ich nicht sagen, aber es ist immerhin ein Schritt nach vorne, auch wenn er nur in einem kleinen Rahmen gemacht wird.</p>
<p>Zu guter Letzt noch ein paar Worte ueber das Wetter.</p>
<p>Da ich von Deutschland staendig zu hoeren bekomme wie kalt es doch sei, kann ich hier nur von dem absoluten Gegenteil jammern.</p>
<p>Die Trockenzeit hat nun begonnen und es ist einfach nur heiss. Ohne sich zu bewegen hat man das Gefuehl zu zerlaufen&#8230;</p>
<p>Nachts wird es nicht besser, es ist durchgehend heiss.</p>
<p>Da lobte ich mir doch die Regenzeit, mit der konnte sich mein Muzunguorganismus noch arrangieren, fuer diese Hitze ist mein Koerper einfach nicht ausgestattet, aber wie mir heute gesagt wurde dauert die Trockenzeit auch nur 2 Monate&#8230;na dann.</p>
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		<title>weihnachtszeit auf ugandisch&#8230;</title>
		<link>http://evainuganda.wordpress.com/2009/12/28/weihnachtszeit-auf-ugandisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 17:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillifee88</dc:creator>
				<category><![CDATA[uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Jinja ist die zweitgrößte Stadt ugandas. Sie liegt am Ufer des victoria sees an der nilquelle. Jinja unterscheidet sich landschaftlich von der natur in kayabwe durch die vielen teefelder und natürlich den nil. Die natur dort ist einfach unbeschreiblich schön. Als wie arno, einen befreundeten freiwilligen vor knapp 2 wochen in jinja besucht haben, war [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=145&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jinja ist die zweitgrößte Stadt ugandas. Sie liegt am Ufer des victoria sees an der nilquelle.</p>
<p>Jinja unterscheidet sich landschaftlich von der natur in kayabwe durch die vielen teefelder und natürlich den nil. Die natur dort ist einfach unbeschreiblich schön.</p>
<p>Als wie arno, einen befreundeten freiwilligen vor knapp 2 wochen in jinja besucht haben, war das unser erster kleiner trip in uganda. Wir hatten fast nur tolles wetter. Arno wohnt etwas außerhalb von jinja town, inmitten eines bananenwaldes mit einer wunderschönen aussicht.</p>
<p>Kleine schweinchen gibt es dort auch </p>
<p>Den absolut schönsten tag in uganda hatte ich, als wir uns auf den weg machten zum nil. Wir wollten ihn nicht nur anschauen, sondern auch darin baden.</p>
<p>Mit einer frischgeschnittenen ananas bewaffnet , sind wir ,den etwas steileren weg zum nil, abgestiegen.</p>
<p>Diesen ausblick kann man nur sehr schwer beschreiben, an einigen stellen ist der nil ruhiger, an anderen ist er wild strudelnd.</p>
<p>Da es an diesem tag sehr heiß war ,hielt es uns nicht lange in unseren klamotten, nach ein paar minuten taktischem überlegen, wie man denn am besten und sichersten ins kühle nass sprünge, plantschten wir schließlich im nil. Ein wirklich geiles gefühl, denn wie oft hat man schon die gelegenheit im nil zu baden??</p>
<p>Nach schönen stunden am wasser bekamen wir hunger, also machten wir uns auf die suche nach einer passenden lokalität. Die haben wir dann im restaurant eines campingplatztes gefunden.</p>
<p>Ein kühles nile( bier, das in jinja gebraut wird, abolut trinkbar!), im hintergrund ein traumhafter sonnenuntergang mit blick auf den nil. Einfach nur ohne worte. Nach dem wirklich leckeren essen enspannten wir noch ein bisschen auf den couchähnlichen sitzgelegenheiten des campingplatzes. Dann machten wir uns auf den weg zurück, im gepäck ein chapatti mit nutella und banane, als dessert.</p>
<p>Die vollkommene abrundung dieses schönen tages.</p>
<p>Jinja ist im allgemeinen soviel fortschrittlicher als die gegend bei uns in kayabwe. Das stadtbild bietet eine gute infrastruktur , wovon wir auf dem land richtung masaka nur träumen können.</p>
<p>Nach 4 tollen tagen in jinja sind wir dann , schweren herzens zurück nach kampala aufgebrochen.</p>
<p>Da melli am 19. Nach togo geflogen ist und ich sie nach entebbe zum flughafen gebracht habe.</p>
<p>Seit genau einer woche mache ich urlaub in bushenyi, im westen ugandas. Hier ist es ganz anders als in jinja, aber genauso unbeschreiblich schön.</p>
<p>Wir haben hier zusammen weihnachten gefeiert, wir, dass sind alles weltwärtsfreiwillige von via e.v. oder dem roten kreuz, oder einer ganz kleinen organisation, deren namen mir entfallen ist.</p>
<p>Wir haben sogar einen weihnachtsbaum, den florian und ich zusammen geschnückt haben, mit selbstgebastetem schmuck, einmalig. Zu essen gab es ein 4 gänge menu das wir auch 4 stunden lang gekocht haben. Aber es hatte sich gelohnt, das essen war absolut weihnachtstauglich!</p>
<p>Vorgestern haben wir uns in einem geliehenen Pick up auf safari tour gemacht. Denn nur eine stunde fahrt entfernt liegt der größte nationalpark ugandas, queen elizabeth nationalpark. Auf unserem weg machten wir einen Stop bei einem vulkangrater mit höhle. Der weg in die höhle war sehr abenteuerlich, mit langen stöcken ausgerüstet und selbstverständlich „festem schuhwerk“  kämpften wir uns durch den dschungel zur höhle durch.</p>
<p>Wirklich wie im film…</p>
<p>Nach diesem höhlenbesuch haben wir uns noch ein soda mit blick auf den vulkangratersee genehmigt, dann ging die fahrt weiter.</p>
<p>Landschaftlich ist alles immer bergiger geworden, nach etlichen kurven, „ahs“ und „ohs“  ging es um eine kurve ,hinter der sich die atemberaubende savannenlandschaft des nationalparks  verbarg.</p>
<p>Wie in könig der löwen. Und auch der typische afrikabaum  war überall zusehen.</p>
<p>Unser erste wildes tier war ein riesen pavian der am rand der straße chillte. Er war der bewacher von kleinen süßen babypavianen die im baum an der straße saßen.</p>
<p>Die fahrt ging weiter, pumpas gab es einige zusehen und bald auch die ersten antilopen.</p>
<p>Das absolute highlight war ein elefantenbulle ca 50 meter von unserem auto entfernt. Ein kindheitstraum der wahrgeworden ist, einen majestätischen elefanten in freiheit zu sehen. Nach unserer kleinen safari tour ging es weiter richtung king’s fisher, eine lodge auf dem hügel vor dem park.</p>
<p>Wir genossen den sonnenuntergang über dem park im pool&#8230;ich mit einem milchshake… Danach ließen wir diesen aufregenden tag mit einem leckeren buffet ausklingen.</p>
<p>Ich werde hier in bushenyi bis zu voraussichtlich am 8. Januar bleiben, dann geht es zurück nach kampala. Melli werde ich am 9. In entebbe vom flughafen abholen.</p>
<p>Eigentlich wollten wir in denise projekt mitarbeiten, leider hatten wir kurz vor unserer abreise nach kampala eine lebensmittelvergiftung, melli so schlimm, dass sie eine nacht im krankenhaus bleiben musste. Dieser unangenheme zwischenfall hat unseren zeitplan vollkommen aus der bahn geworfen…</p>
<p>Da wir etliche dinge in kampala zu erledigen hatten blieb noch nicht mal zeit das projekt zu besuchen. Ich hoffe ich kann das nächstes jahr so schnell wie möglich nachholen.</p>
<p>In der gastfamilie in kawempe habe ich allerdings ein neues , wirklich tolles, projekt kennengerlent.  „Kinder Raising Voices, out of caring is the heart of care“ Katja, eine ehemalige kurzzeitfreiwillige, hat gemeinsam mit einem der brüder aus der familie seit diesem jahr ein projekt für strassenkinder und kinder aus sehr ärmlichen verhältnissen aufgebaut. Katja ist seit anfang dezember erstmal für immer nach uganda zurückgekommen. Sie und isaak bauen mit spendengeldern ein haus für die kinder und kommende freiwillige.  Einmal pro woche kommt ein kunststudent und bastelt oder malt mit den kindern, kurz bevor ich gefahren bin haben sie gemeinsam weihnachtskarten gebastelt, die sie in deutschland verkauft haben.</p>
<p>Ich werde in zukunft noch ausführlicher von diesem projekt berichten. Jetzt heißt es erstmal den urlaub genießen und das abend essen vorbereiten </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/evainuganda.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/evainuganda.wordpress.com/145/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=evainuganda.wordpress.com&amp;blog=8899554&amp;post=145&amp;subd=evainuganda&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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